#11 Restnutzungsdauer erklärt: So verdoppelst du deine AfA

Shownotes

🏠 Restnutzungsdauer Immobilie – AfA Immobilie richtig berechnen

Was ist Restnutzungsdauer?

Die Restnutzungsdauer einer Immobilie ist die Grundlage fĂĽr die steuerliche Abschreibung (AfA).
Viele Eigentümer und Vermieter übernehmen die pauschalen 50 Jahre Nutzungsdauer, die das Finanzamt ansetzt – obwohl der tatsächliche Zustand des Gebäudes häufig eine kürzere Restnutzungsdauer rechtfertigt.

In dieser Podcast-Folge erklären wir verständlich:
Was die Restnutzungsdauer bei Immobilien bedeutet
Wie die Abschreibung von Immobilien (AfA) funktioniert
Warum das Finanzamt die Nutzungsdauer oft zu hoch ansetzt
Wie ein AfA-Gutachten die tatsächliche Restnutzungsdauer nachweist
Wie sich die AfA bei Immobilien erhöhen lässt
Wann sich ein AfA-Gutachten fĂĽr Vermieter steuerlich lohnt
Welche Fehler bei der Abschreibung von Immobilien häufig gemacht werden

Anhand eines Praxisbeispiels zeigen wir, wie sich durch eine verkürzte Restnutzungsdauer die jährliche Abschreibung deutlich erhöhen kann und warum solche Gutachten vom Finanzamt häufig anerkannt werden.

Videoinhalt:
00:00 Was ist die Restnutzungsdauer einer Immobilie?
04:00 Warum das Finanzamt 50 Jahre Restnutzungsdauer ansetzt
06:30 Rechenbeispiel: So schreibst du schlau ab
08:05 Bei welchen Immobilien lohnen sich Gutachten besonders
08:55 Wann erkennt das Finanzamt ein Gutachten an?
12:38 Abschreibung von denkmalgeschĂĽtzten Immobilien
14:20 Typische Fehler bei AfA & Restnutzungsdauer

👉 Planst du eine steuerliche Optimierung?
Schreib deine Frage zur Restnutzungsdauer gerne in die Kommentare.

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